| DVD - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN |
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| ALLGEMEINE
FRAGEN ÜBER DVD |
| Was ist DVD?
DVD ist die Abkürzung für "Digital Versatile Disc". Es handelt sich um die nächste
Generation von optischer Diskettenspeichertechnologie. Im Grunde handelt es sich
um eine CD mit doppelt so viel Speicherplatz, auf der Videos in Kinoqualität,
besser-als-CD Audio und Computerdaten gespeichert werden können. DVD soll Heimunterhaltung,
Computer und Geschäft in einem einzigen digital Format verbinden und somit Audio-CDs,
Videobänder, Laserdisks, CD-Rom und Videogamekasetten ersetzen. DVD genießt weit
verbreitete Unterstützung von allen großen Elektronikunternehmen, allen wichtigen
Computerkomponentenherstellern und allen wichtigen Film- und Tonstudios. Mit dieser
nie vorher da gewesenen Akzeptanz wurde DVD in weniger als drei Jahren das erfolgreichste
Endverbraucher-Elektronikprodukt aller Zeiten.
Welche Eigenschaften
bietet DVD-Video?
Mehr als 2 Stunden hochwertiges digitales Video (eine doppelseitige, Dual-Layer
Disk kann 8 Stunden hochwertiges Video oder 30 Stunden VHS Qualität speichern).
Unterstützung von Breitbildfilmen auf normalen oder Breitbildfernsehgeräten (4:3
und 16:9 Seitenverhältnis).
Bis zu 8 digitale Tonspuren (für mehrere Sprachen, DVS, etc.), jede mit bis zu
8 Kanälen.
Bis zu 32 Untertitel/Karaoke Spuren.
Bis zu 9 Kameraperspektiven (während des Abspielens können verschiedene Perspektiven
ausgewählt werden).
Abspielens können verschiedene Perspektiven ausgewählt werden).
Menüs und einfache interaktive Optionen (für Spiele, Rätsel, usw.).
Mehrsprachige Identifizierungstexte für Titel, Album, Lied, Ensemble, Truppe usw..
Sofortiger Rück- und Schnellvorlauf.
Sofortige Suche nach Titel, Kapitel, Musikspur und Timecode.
Haltbar (keine Abnutzung durch Abspielen, nur durch physikalische Beschädigungen).
Nicht empfindlich gegen Magnetfelder.
Hitzebeständig.
Geringe Größe (leicht zu handhaben, zu lagern und zu versenden; Abspielgeräte
können tragbar sein; Kopien sind günstiger als Bänder oder Laserdisks).
Die meisten Abspielgeräte bieten folgende Standardoptionen:
Sprachauswahl (für die automatische Auswahl von Videoszenen, Tonspuren, Untertitelspuren
und Menüs). So koennen Filme zum Beispiel auch im Original gesehen und gehoert
werden (auf einer DVD ist immer auch die Originalsprache verfuegbar.)
Spezialeffekte beim Abspielen: Standbild, Schritt-für-Schritt, Zeitlupe, schnell
und Suchlauf (nicht rückwärts abspielen oder schrittweise rückwärts).Jugendschutzfunktion
(um zu verhindern, das bestimmte Disks oder Szenen oder anderes fragwürdiges Material
abgespielt werden kann).Programmierbar (abspielen von ausgesuchten Teilen in einer
bestimmten Abfolge).
Abspielen in zufälliger Reihenfolge und wiederholtes Abspielen.
Digitale Tonausgabe (PCM Stereo und Dolby Digital)
Kompatibilität mit Musik CDs, oft auch FotoCD und MP3.
Was
macht DVD besser als VHS Videobänder?
DVDs haben eine wesentlich höhere Speicherkapazität als VHS-Bänder und obwohl
eine DVD Disk ganz genauso ausschaut wie eine Musik-CD, kann sie tatsächlich bis
zu 25 mal so viele Daten speichern. Das bedeutet, dass sie über ausreichend Kapazität
verfügt, um die vielen aufregenden Zusatzfunktionen, die auf einer DVD gefunden
werden können, einzubauen. Es bedeutet auch, dass DVD eine wesentlich bessere
Ton- und Bildqualität bietet.
ANFANG |
| FRAGEN
ZU REGIONEN |
| Was
ist regionale Kodierung?
TEs gibt 6 verschiedene Regionen für den weltweiten Vertrieb von DVDs. Warum?
Filmstudios wollen den Heimkinovertrieb ihrer Filme in verschiedenen Ländern
kontrollieren, weil die Veröffentlichung in den Kinos nicht überall gleichzeitig
geschieht (Ein Film kann in den U.S.A. bereits als Video erscheinen, wenn der
Film in Europa gerade erst in die Kinos kommt). Außerdem verkaufen die Studios
die Vertriebsrechte an verschiedene internationale Vertriebsorganisationen und
möchten daher exklusive Märkte garantieren. Daher haben sie gefordert, dass der
DVD-Standard Codes enthält, die genutzt werden können, um das Abspielen in bestimmten
geographischen Zonen zu verhindern. Jedes Abspielgerät erhält einen Code für die
Region in der es verkauft wird. Das Gerät wird keine Disks abspielen, die nicht
für die Region kodiert sind. Dies bedeutet, dass Disks, die in einem Land gekauft
werden nicht unbedingt auf einem Gerät, das in einem anderen Land gekauft wird,
abgespielt werden können.
Die Regionen sind:
Region 0: keine Einschränkungen, weltweit verfügbar, abspielbar auf allen Geräten.
Region 1: Kanada, USA, US Territorien.
Region 2: UK, Europa, Mittlerer Osten (einschließlich Ägypten).
Region 3: Süd-Ost Asien, Ost Asien (einschließlich Hongkong)
Region 4: Mittelamerika, Südamerika, Mexiko, Australien, Neuseeland, Pazifikinseln,
Karibik.
Region 5: Russische Förderation, Afrika (außer Ägypten) Nord Korea, Mongolei.
Region 6: China
Deshalb konnte ein europäischer Konsument, der sein Gerät in Europa gekauft
hat, ausschließlich Disks für Region 2 abspielen. Das war so bei den ersten wenigen
Abspielgeräten, als die ersten DVD auf den Markt kamen. Bald aber brachte der
rasche Fortschritt der Technik multiregionale Geräte auf den Markt, die es dem
Verbraucher erlauben Disk aus allen Regionen abzuspielen.
Bitte setzen Sie sich mit ihrem DVD-Gerätehändler oder -hersteller in Verbindung,
wenn Sie nicht wissen, ob Sie ein multiregionales Gerät besitzen.
| Welches
DVD Format verkauft CD WOW! ?
Als internationaler DVD-Händler stammen die meisten unserer DVD aus der Region
1 (USA), aber von Zeit zu Zeit führen wir auch andere Formate. Sie werden somit
ein multi-regionales Gerät benötigen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr
Gerät multiregional ist, empfehlen wir, dies zu überprüfen, bevor Sie bei uns
bestellen. Die beste Quelle für diese Information ist der Händler, bei dem Sie
das Gerät gekauft haben. |
Was ist ein
multiregionales DVD-Gerät?
DVD Disks in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden als Region 2 kodiert
oder markiert und in den USA als Region 1. Die meisten Geräte, die Sie hier kaufen
können sind ausschließlich für Region 2 kodiert und spielen keine Region 1 Disks
ab.
Fernsehgeräte in den USA verwenden das NTSC Format, wohingegen in Deutschland,
Österreich und in der Schweiz das höherwertige PAL Format benutzt wird. Gegenwärtig
gibt es nur sehr wenige Fernsehgeräte, die in der Lage sind das NTSC Format darzustellen,
auch wenn Sie einen multiregionalen DVD-Player besitzen. Es wird empfohlen, Ihr
Fernsehgerät daraufhin zu überprüfen. Die Verwendung von Regionen bei DVD ist
oftmals eine Vertriebseinschränkung, um das Anschauen von Filmen zu verhindern,
bevor sie von den Vertriebspartner veröffentlicht werden.
Da DVDs aus Region 1 eine größere Auswahl bieten, empfiehlt CD WOW!, dass Sie
einen multiregionalen DVD-Player erwerben, um DVDs aus allen Regionen genießen
zu können./P>
ANFANG |
| FRAGEN
ZUM BILDSCHIRM |
| Seitenverhältnis
Die Zahlen für das Seitenverhältnis geben die Breite eine Vollbildes oder
eines Breitbildbildes in Relation zur Höhe an. Es gibt mehr als eine Art und Weise,
das Seitenverhältnis anzugeben.Ein Standardfernsehbild ist 4 Einheiten breit und
3 Einheiten hoch, also ein Verhältnis von 4:3. Obwohl es einfacher erscheint,
das Format 4:3 für ein Vollbild zu benutzen, anstatt von 1,33:1 (wenn Sie 4 durch
3 teilen, erhalten Sie 1,3333 usw.), ist es einfacher, das Breitbildformat zu
verstehen, wenn man das dezimale Maßsystem verwendet. Es ist offensichtlich, das
2,35:1 ein breiterer Bildschirm ist als ein 1,78:1 Bildschirm, anstatt zu sagen
ein 47:20 Bildschirm ist breiter als ein 16:9 Bildschirm, obwohl das Verhältnis
das selbe ist.
Vollbildmodus
Vollbildmodus ist das Standardseitenverhältnis für Fernsehgeräte (4:3 oder 1,33:1),
was bedeutet, dass die Breite des Bildschirms genau ein-ein-drittel größer ist
als die Höhe. Vollbildfilme füllen den gesamten Bildschirm eines normalen Fernsehgerätes,
und wenn sie auf einem Breitbildbildschirm abspielen, sehen Sie auf beiden Seiten
(links und rechts) des Bildschirms schwarze Balken. Breitbild
Ein Breitbildfernsehgerät hat ein Seitenverhältnis von 16:9 (oder 1,78:1).
Breitbild ist das Originalformat des Kinofilms, der in verschiedensten Seitenverhältnissen
gedreht wird. Dieses Format wurde erstmalig um 1950 vorgestellt, um Kinos zu ermöglichen,
mit dem Fernsehen zu konkurrieren. Bei Breitbildversionen sieht man gewöhnlich
einen schwarzen Balken am oberen und unteren Rand des Bildschirms, wobei die Dicke
vom ursprünglichen Seitenverhältnis abhängig ist. Die einzige Ausnahme stellt
ein Film im Verhältnis 1,78:1 (oder 1,77:1 wie einige Produzenten 16:9 fälschlicherweise
bezeichnen) dar, bei dem der gesamte Bildschirm ausgefüllt wird.
Zwei der häufigsten Seitenverhältnisse sind 1,85:1 und 2,35:1, die die Breite
des Bildes im Verhältnis zu seiner Höhe angeben. Daher: umso breiter das Bild
(oder umso höher die Dezimalzahl), desto dicker die schwarzen Balken.
Anamorphisches Breitbild
Die anamorphische Breitbildtechnik gewährleistet eine bessere Bildqualität
ohne das Seitenverhältnis des Films zu verändern. Erfahrene DVD-Käufer verlangen
oftmals nur diese Technik. Neue DVD-Käufer und selbst alte Enthusiasten sind noch
immer von dieser Technik verwirrt.
Unglücklicherweise helfen die Studios und Produzenten nicht weiter, wenn sie
Phrasen wie "für 16x9 Fernseher produziert", "Breitbild 16x9" und "16x9 anamorphisch"
auf die DVD-Hüllen drucken, was daran liegt, das die Hüllengestaltung oftmals
wörtlich von den ursprünglichen Kinoplakaten übernommen werden.
Der korrekte Begriff ist "anamorphisches Breitbild". Wie dem auch sei, es ist
CD WOW! Politik, keine Änderungen and den Beschreibungen der Studios oder Vertreiber,
unserer Lieferanten oder den Hüllen vorzunehmen, um keine weitere Verwirrung zu
verursachen.
In der Übertragung von Film auf Video wird das Bild vertikal gestreckt, was
zu einer Erhöhung der vertikalen Bildzeilen um 33% führt (was zu einer höheren
vertikalen Bildauflösung führt). Wenn dies jetzt auf einem Breitbildfernseher
oder auf einem Computerbildschirm wiedergegeben wird, wird das Bild nochmals um
33% gestreckt, diesmal horizontal anstatt vertikal, um auf den Bildschirm zu passen.
Aber was passiert, wenn Sie dieses Bild auf einem normalen Fernseher betrachten
wollen? Sie wollen ja sicherlich nicht das vertikal gestreckte Bild sehen, wo
alles lang und dünn erscheint.
DVD Player sind so konzipiert, dass sie das Bild auf den normalen Fernsehstandard
zurückkomprimieren können. Sie nutzen gewichtete Durchschnitte, um Zeilen zu kombinieren,
was zu einer Reduzierung des Bildes um 33% führt. Sie können an Ihrem DVD-Player
einstellen, welche Art Fernsehgerät Sie besitzen, um sicherzustellen, dass sie
im korrekten Bildmodus sind.
Sie werden sich fragen, warum diese neue und verbesserte Technik nicht schon
bei allen Disks verwendet wird. Einige Studios haben sich noch nicht für das anamorphische
Breitbild entschieden, da es bislang nur eine begrenzte Anzahl von Bildschirmen
im 16:9 und 4:3 Format gibt, die in der Lage sind die vertikale Reduzierung vorzunehmen.
Somit sind viele Verbraucher gezwungen, den Player dazu zu nutzen, die anamorphischen
Breitbilder auf 4:3 zu reduzieren, um ein Vollbild zu erhalten. Bitte prüfen Sie
Ihr Handbuch, oder fragen Sie Ihren Gerätehändler oder -hersteller nach weiteren
Informationen. |
| Fragen zum Ton |
| Dolby
und Dolby Digital
Dolby" ist eine markenrechtlich geschützte Tonkodierungstechnik, die in "analogen" Formaten verwendet wird. Sie wurde von Dolby Laboratories zur Speicherung und Übermittlung von einzelnen oder mehreren Tonkanälen entwickelt. Der Begriff "Dolby" verursacht bei Verbrauchern, die DVDs kaufen, oftmals Verwirrung, denn die Studios, Produzenten, Lieferanten, Verteiler, Hüllendesigner und Einzelhändler beschreiben ältere DVD Disks (oder neue Veröffentlichungen klassischer Filme) mit "Dolby" Ton. Fast alle DVD haben den Ton im Dolby Digital Format, NICHT ANALOG; jeder DVD-Player verfügt über einen Dolby Digital Decoder.
Dolby Laboratories haben uns darauf hingewiesen, dass die Filmautorisierungshäuser leider nicht die korrekten technischen Begriffe im Zusammenhang mit digitaler Mischung auf die Rückseiten der Disks drucken. Dolby Laboratories produziert ein Dokument namens "Dolby Markenzeichennutzung auf DVD", welches für die Autorisierungshäuser bindend sein soll, was die Logogestaltung angeht, aber auch das kann verwirrend sein, wenn es darum geht, was die verschiedenen Tonformate eigentlich bedeuten.
Bei CD WOW! ist es unsere Devise, keine der Informationen, die uns von den Studios, Produzenten, Lieferanten, Distributoren and Hüllendesignern jeglicher DVD zur Verfügung gestellt werden, zu ändern, um nicht noch mehr Verwirrung zu verursachen.
"Dolby" Formate, die Sie eventuell im "Sound" Abschnitt der technischen Details einer DVD finden sind unten aufgelistet und wurden mit unseren Kontakten bei Dolby Laboratories auf Richtigkeit überprüft.
Alle folgenden Formate sind digital, auch wenn der Begriff Dolby (was eine analoge Aufnahme bei anderen Tonträgern bedeutet) benutzt wird, um den Ton zu beschreiben. Jegliches Format, dass nicht unten aufgelistet ist kann als nicht standardmäßig oder schlicht falsch beschriftet betrachtet werden, wie CD WOW! mitgeteilt wurde. Ein Silberstreif am Horizont: es scheint, dass neuere Disks etwas akkurater beschriftet sind, insbesondere, da inzwischen fast alle Filme im 5.1 Format produziert werden. Hoffentlich ist damit die Verwirrung bei DVD-Händlern und Käufern ein Ding der Vergangenheit.
Dolby Mono
(1.0) beinhaltet nur einen Kanal mit Tonaufnahmen.
Dolby Stereo
(2.0) beinhaltet zwei Kanäle mit Tonaufnahmen.
Dolby Surround
(4.0 oder 2.0) Dolby Surround ist die Verbraucherversion des ursprünglichen Dolby Multikanal Filmtonformats. Wenn eine Dolby Surround Tonspur produziert wird, werden 4 Kanäle mit Tonaufnahmen - Links, Mitte, Rechts und Surround - auf zwei Tonspuren kodiert. Diese zwei Spuren werden dann von Stereoprogrammquellen getragen, wo sie von einem Dolby Surround Pro Logic Dekoder verarbeitet werden (jetzt Standard bei den meisten Heimkinosystemen und -komponenten), so das die ursprünglichen 4 Kanäle und das wahre Surround Sound Erlebnis reproduziert werden.
Surround (Pro Logic)
Dolby Pro Logic ist eine Dekodierungstechnologie und der Nachfolger von Dolby Surround und beinhaltet einen weiteren Dialogkanal.
Anfangs schoben Dolby Surround Dekoder lediglich das gesamte Programm im normalen Stereo in die vorderen linken und rechten Lautsprecher und das Surround Signal wurde durch einen einfachen passiven Matrixdekoder an die Surroundlautsprecher weitergeleitet.
Später wurde die Dolby Surround Pro Logic Dekodierung entwickelt, die, wie bei professionellen Dolby Filmprozessoren, aktiv einen separaten Mittelkanal beinhaltet, der Dialoge und andere wichtige Töne für alle Zuschauer fest auf dem Bildschirm lokalisiert, sogar diejenigen, die seitwärts sitzen. Dolby Pro Logic ermöglicht auch eine bessere Trennung zwischen allen 4 Kanälen, um eine bessere Tonlokalisierung zu erreichen. Durch seine bessere Leistung und ständig sinkender Kosten gehört Dolby Pro Logic nunmehr zum Standard bei fast allen Heimkinosystemen und -komponenten.
Dolby Digital Mono
(1.0) beinhaltet nur einen Kanal mit digitalen Tonaufnahmen.
(2.0) Dieses Format wird erst mal etwas verwirrend wirken. 2-Kanal Mono spielt eine Sprache vom linken Lautsprecher, während es eine andere vom rechten spielen kann, was Disks mit Monoaufnahmen ermöglicht mehrsprachige Tonspuren zu haben.
Dolby Digital Stereo
(2.0) beinhaltet zwei Kanäle mit digitalen Tonaufnahmen, die über einen linken und einen rechten Lautsprecher reproduziert werden.Dolby Digital (Surround)
Dolby Digital (Surround)
(3.0) beschreibt eine Konfiguration von einem linken und einem rechten Kanal, sowie einem extra kodierten Mittelkanal.
(5.0) beschreibt die Standard Surround Sound Konfiguration von drei vollwertigen Frontkanälen und zwei vollwertigen Surroundkanälen.
(5.1) beschreibt die Standard Surround Sound Konfiguration von drei vollwertigen Frontkanälen, zwei vollwertigen Surroundkanälen und einem nur-Bass, Niedrigfrequenz Effektkanal.
Was ist Dolby Digital
5.1 Dolby Digital 5.1 ist ein Tonsystem, das sechs separate Tonkanäle beinhaltet, die durch fünf Satellitenlautsprecher und einen Subwoofer gefüttert werden. Der Grundgedanke ist, drei Frontlautsprecher zu haben, die links, rechts und mittig platziert werden, so dass eine akkurate Positionierung von Dialogen gewährleistet wird. Zwei rückwärtige Lautsprecher sorgen für das erforderliche Ambiente und der Subwoofer ist für Explosionen und rumpelnde Untertöne zuständig. Dolby Digital (5.1) liefert eine Tonspur auf einem Drittel des "Raumes" eines DTS Bitstreams, indem die vorhandenen Daten in einem Verhältnis von 12-zu-1 komprimiert werden. Dies bietet den Studios die Möglichkeit drei zusätzliche Sprachen anzubieten, anstatt nur einer "Master Qualität" DTS Tonspur. Es erlaubt Ihnen die Tonspur des Films in Ihrem eigenen Heim zu reproduzieren, genau so als würden Sie sie im Kino hören.
Was ist Dolby Digital
6.1
Dolby Digital 6.1 ist die neueste Dolby Technology, die Vollfrequenzsurroundsound auf allen Kanälen ermöglicht - 6 Surroundkanäle und eine optionale Subwooferquelle. Für weiter Informationen zu dieser neuen Technologie besuchen Sie bitte die Dolby Webseite.
DTS
DTS (Digital Theatre Systems) ist ein Kodierungs-/Dekodierungsprozess, der 5.1 Kanäle mit Ton in "Master Qualität" auf DVDs liefert. Jede DTS kodierte Disk ist quasi ein klanglicher "Klon" des originalen Filmtons.
DTS bietet im Vergleich zu Dolby Digital (5.1) Folgendes:
Geringste Nuancen - jeder einzelne Soundeffekt ist kristallklar, was den klanglichen Realismus erweitert.
Dynamische Spanne - Die lautesten "Knalle" haben mehr Tiefe und die leisesten Passagen sind "geräuschfrei".
Kanaltrennung - Alle 5.1 Kanäle arbeiten mit vollem Potential, ohne klangliche "Überblendungen" oder "Zusammenbrüche".
Obwohl DTS einen realistischeren Ton liefert, nimmt doch die Tonspur sehr viel mehr Raum auf der Disk ein als eine normale Dolby Digital Tonspur. Es ist schlichtweg die Entscheidung des Produzenten der Disk und gewöhnlich nicht nur eine Frage von Speicherbegrenzungen. Alle DTS DVDs spielen in 2-Kanal Stereo auf allen DVD Playern innerhalb ihrer jeweiligen Regionen.
Um 5.1 Kanäle mit DTX Digital Surround zu erleben, benötigen Sie einen DVD Player mit dem DTS "Digital Out" Logo und einen Surround Prozessor (Vorverstärker oder Empfänger) mit eingebautem DTS Dekodierungsbord.
THX
LucasFilm ® begann 1985 seine Entwicklungsarbeiten am Heim THX Tonsystem und stellte 1990 sein Heim THX Programm vor.
Heim THX Tonsystem liefern den ultimativen Klang für Mehrkanal Heimentertainmentsysteme. Das System umfasst eine Reihe patentierter elektronischer und Lautsprecher Entwicklungen, die entwickelt wurden, um alle Mehrkanalquellen akkurat im Haus zu reproduzieren.
Heim THX wurde entwickelt, weil konventionelle Audiokomponenten den Filmton im Heim nicht akkurat, wie die Filmemacher ihn ursprünglich geschaffen haben, reproduzieren konnten. Toningenieure befassten sich daher mit folgenden Aspekten:
Die Notwendigkeit die hörbaren tonalen und räumlichen Fehler, die beim Abspielen der Tonspuren, die für große Theater produziert werden, im kleineren Klangraum des Heims entstehen, zu korrigieren.Die Notwendigkeit, die komplexen und miteinander konkurrierenden Tonfelder, die beim Multikanalton auftreten genauer zu reproduzieren.
Dolby Laboratories™ und die THX Abteilung von LucasFilm® entwickelten THX Surround EX, bei dem ein zusätzlicher Surroundrückkanal in den Surroundlinks- und Surroundrechtskanal des Dolby Digital (5.1) Filmtons matrixkodiert werden.
Dieses Tonformat ist auch auf DTS Disks erhältlich. Der korrekte Begriff für EX-kodierte Tonspuren, die auf DTS 5.1 geliefert werden lautet DTS Digital Surround Dolby Digital Surround EX. Bei CD WOW! haben wir der besseren Lesbarkeit halber den Namen auf DTS/Dolby Digital Surround EX gekürzt.
THX Optimode
Eine einzigartige DVD Software Erweiterung wurde im Juni 2000 von LucasFilm THX® vorgestellt, die es erlaubt, die Leistung Ihres Heimkinosystems für jede einzelne DVD zu individualisieren. THX Optimode™ (Patent beantragt ist eine neue Entwicklung des THX Digital Mastering Programms, das aus einer Reihe von Tests besteht, die es dem Verbraucher erleichtern, ihre Audio- und Videokomponenten exakter aufeinander einzustellen. Alle zukünftigen Titel, die über diese Option verfügen, werden unter "Sonderoptionen" gelistet, sobald wir diese Informationen von unseren Lieferanten oder den Disks selber erhalten.
Als Bestanteil des Digital Mastering Programm Zertifizierungsablaufs platzieren die THX Ingenieure das Optimode Testsignal auf das selbe digitale Videoband wie den Film. Sowohl der Film als auch das Testsignal durchlaufen dann die selben Stationen während des DVD Produktionsablaufs. Somit beziehen sich alle Justierungen, die unter Verwendung dieses Signals vorgenommen werden direkt auf die Referenzwerte, die während des Masterns des spezifischen Titel festgelegt wurden. THX®Optimode™ auf Ihrer DVD beinhaltet eine Reihe von Testsignalen und klaren Instruktionen für die Verbraucher, um sowohl ihre Video- als auch Audiopräsentationen zu optimieren. LucasFilm® verlautbart, "um die Videoleistung zu optimieren, stehen Ihnen Tests für Kontrakt, Helligkeit, Farbe, Farbtiefe, Bildschirmleistung und Seitenverhältniseinstellungen zur Verfügung, THX Optimode stellt Tests für Lautsprecherstärke, Lautsprecherphasen und Niedrigfrequenzeffekt (LFE) Kanalüberblendungen zur Verfügung. Der Phasentest nutzt sowohl ein hörbares Signal als auch eine Bildschirmgraphik, um die Verkabelung zu überprüfen. In einigen Fällen gibt es Leistungsparameter, die am besten vom Installateur oder zertifizierten THX Händler geprüft werden."
Weitere Informationen über Tests, was sie messen und wie sie am besten vorgenommen werden sind auf der THX Webseite zu finden.
Linear
Pulse Code Modulation (Linear PCM)
Alle DVD-Geräte müssen in der Lage sein Linear Pulse Code Moduliertes (Linear PCM) Audio wiederzugeben. Linear PCM ist ultra-hochqualitatives digitales Audio.
Obwohl DVD Geräte Linear PCM Disks abspielen können müssen, gibt es keine Anforderung Linear PCM Audiosignale einzubinden. Der Verleger der Disk kann entscheiden, dass Dolby Digital Audio für die Disk ausreichend ist, obwohl der Verlag das Risiko eingeht einen Verkauf der Disk zu verlieren, wenn das Gerät des Käufers dieses Format nicht unterstützt.
DVD Disks können eine bis acht Spuren mit Linear PCM enthalten, aber alle Audiokanäle zusammen können eine Bitrate von 6,144 Megabits pro Sekunde (Mbps) nicht überschreiten. Um die Tonqualität zu gewährleisten, schränkt diese Begrenzung den Ton auf DVD Disks auf nicht mehr als fünf separate Kanäle ein. Alle DVD Geräte müssen die verschiedenen Kombinationen von Linear PCM unterstützen, aber einige sind unter Umständen nicht in der Lage die hohe 96 kHz Rate wiederzugeben.
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